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Weißes Rauschen oder Die sieben Tage von Bardorf

Seit 16. November ist die Shortlist des Bloggerpreises für Literatur „Das Debüt 2016“ öffentlich und ich bin eine der Juroren. Auf der Shortlist stehen 5 Bücher – „Weißes Rauschen oder Die sieben Tage von Bardorf“ ist eines dieser fünf und das erste Buch, welches ich gelesen habe. Das Debüt von Uli Wittstock ist kein Krimi, aber es beginnt mit einem Mord.

Der Name der Rose Umberto Eco
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5 Gedanken zu „Der Name der Rose“ von Umberto Eco

Vor einiger Zeit habe ich mich sehr intensiv mit dem Klassiker von Umberto Eco schlechthin befasst. „Der Name der Rose“. Das war ein Buch! Selten habe ich so ein Kaliber von Buch zur Lektüre vor der Nase gehabt. Gelesen habe ich dieses Werk im Rahmen meiner „100 Bücher aus 20. Jahrhundert“-Challenge. Andere machen halt 30 Tage lang Kniebeuge, ich lese 5 Jahre lang alte Schinken.

James Patterson 14th Deadly Sin
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Das erste Mal James Patterson

Vollkommen halsbrecherisch habe ich mich in ein waghalsiges Experiment gestürzt. Es war so ein bisschen wie eine kleine Rebellion für mich. Zum ersten Mal in meinem Leben fange ich nicht eine Buchreihe mit dem ersten Band an, sondern mittendrin. Im Fall von James Patterson war das dann schon der 14.Band der „Women´s Murder Club“-Reihe. Sicher denkt ihr jetzt alle: „Nein, wie aufregend. Das kann sie doch nicht tun!“ Dochdochdochdochdoch. 😉

Jennifer duBois Ein gutes Mädchen
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Jennifer duBois – Ein gutes Mädchen

Selten habe ich das Glück einen wirklich sehr hervorragenden Roman zu lesen. Meistens missfällt mir die Oberflächlichkeit, mit der die meisten Autoren ihre Charaktere zeichnen. In 90% der Romane wird die Spannung allein durch eine reißerische Handlung erzeugt, selten durch die innere Dynamik wirklich plastischer Figuren. Ein gutes Mädchen macht da den kleinen, aber feinen Unterschied. Ich bin sehr froh, dass ich es lesen durfte.

Kinder des Bösen Jan Hellstern
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Kinder des Bösen von Jan Hellstern [Rezension]

Wer war Frantisek Drtikol?

Dank Google war das auch nicht weiter tragisch. Frantisek Drtikol war ein bedeutender und erfolgreicher tschechischer Fotograf. Und schon durfte ich in den Lostopf. Diesmal hat mein Glück auch noch mitgespielt. Eigentlich wurde mein Interesse am Buch allein durch die Tatsache geweckt, dass der Handlungsort Prag ist. Seit August bin ich schon ein bisschen verliebt in Prag. Und dann ist da auch noch mein sehr geringes Tschechisch.

Abgeschnitten Fitzek Tsokos
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Abgeschnitten von Fitzek und Tsokos [Rezension]

Abgeschnitten ist mir zum ersten Mal auf Lovelybooks aufgefallen. Genauer gesagt stand das Buch plötzlich auf gefühlten 80% aller Wunschlisten, die ich mir angesehen habe. Ein paar Tage später veranstaltete Lovelybooks noch eine Livestreamlesung. Und die habe ich mir trotz meines begrenzten Datenvolumens auf meinem Stick ansehen müssen. Im Nachhinein musste ich dann geschwindigkeitstechnisch etwas kürzertreten, aber das war es definitiv wert. Zu guter Letzt hat Sandra von der Büchernische auch noch vom Buch berichtet. Da konnte ich nicht anders und war so dreist, dass ich beim Verlag angefragt habe, ob sie mir nicht ein Exemplar sponsern möchten.  Vielen Dank an die Verlagsvertretung an dieser Stelle.
Die Covergestaltung finde ich gut, das dreckige Grau hebt sich ab vom Schwarz und Weiß der sonst üblichen Thrillercover.  Die Rasierklinge ist klasse, mir kommt es aus einem bestimmten Blickwinkel so vor, als würde sie im Buch stecken.