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6 Dinge, die ich an „Die Geschichte eines neuen Namens“ von Elena Ferrante mag

  1. „Die Geschichte eines neuen Namens“ ist der zweite Band der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Ich habe bereits im Sommer bei Erscheinen den ersten Band gelesen und rezensiert.  Ich war mir noch nicht schlüssig, ob ich die Reihe wirklich weiterlesen möchte, denn im Gegensatz zu anderen Lesern finde ich an der Freundschaft von Elena und Lila keinen Gefallen. In meinen Augen ist es keine Freundschaft, sondern eher Eifersucht und Wettbewerb. Der Grund, warum ich den zweiten Teil der Tetralogie gelesen habe, ist Elena und ihr Aufstieg aus dem Elend des Rione durch Bildung. Und dann war ich vom zweiten Band überrascht, denn ich habe ihn viel lieber als „Meine geniale Freundin“, also den ersten Band, gelesen. Ich mag das Buch „Die Geschichte eines neuen Namens“ dafür, dass es so viel packender ist als der erste Band und in mir die Begeisterung für die Tetralogie geweckt hat.
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Meine geniale Freundin von Elena Ferrante oder Wahre Freundschaft?

Elena Ferrante ist aktuell überall: Im Spiegel mit einem großen Exklusivinterview, im literarischen Quartett, in den Feuilletons der großen Tageszeitungen, viele Literaturblogger schreiben über sie und auf Instagram werde ich förmlich von Fotos ihres Buchs „Meine geniale Freundin“ unter dem Hashtag #ferrantefever  überflutet. Ferrante ist kurz davor zum Medienphänomen aufgebauscht zu werden. Wenn es nach den Journalisten geht, dann hat Deutschland fast eine Sensation verschlafen. Ist das tatsächlich so?

Der Name der Rose Umberto Eco
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5 Gedanken zu „Der Name der Rose“ von Umberto Eco

Vor einiger Zeit habe ich mich sehr intensiv mit dem Klassiker von Umberto Eco schlechthin befasst. „Der Name der Rose“. Das war ein Buch! Selten habe ich so ein Kaliber von Buch zur Lektüre vor der Nase gehabt. Gelesen habe ich dieses Werk im Rahmen meiner „100 Bücher aus 20. Jahrhundert“-Challenge. Andere machen halt 30 Tage lang Kniebeuge, ich lese 5 Jahre lang alte Schinken.