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Untenrum frei von Margarete Stokowski – Ein Plädoyer für ein neues Frauenbild

In unregelmäßigen Abständen erscheinen immer Mal wieder feministische oder quasifeministische Bücher. Ich denke da an „Lean in“ von Sheryl Sandberg, „Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute“ von Anne Wizorek oder „Wenn Männer mir die Welt erklären“ von Rebecca Solnit. Braucht es da noch weitere Bücher, könnte provozierend gefragt werden. Oder steht nicht überall im Prinzip das Gleiche drin? Nämlich die Forderung nach der Gleichberechtigung der Frauen. Aber ganz so einfach ist die Angelegenheit dann doch nicht. Ich bin froh über jedes feministische Buch, denn fast immer gibt es dazu auch eine Debatte in der Gesellschaft. Und genau diese Diskussion und die Verhandlung der Standpunkte ist wichtig!