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5 Buchempfehlungen von Bloggern für einen verregneten Herbsttag

Es ist Herbst, das merkt man als Leser zunächst einmal an der nahenden Frankfurter Buchmesse (nächste Woche) und natürlich auch am Wetter. Temperaturen unter 10°C, undichte Turnschuhe bei Dauerregen und Gehwege, die durch das ganze Laub verdeckt werden, welches von den Bäumen abgeworfen wird. Das ist die beste Gelegenheit, endlich die Heizung aufzudrehen und sich mit einem Buch auf die Couch zu legen. Damit dir dabei nicht der Lesestoff ausgeht, haben Kerstin von Literaturchaos , Thomas von Tommi und die Schmöker, Marina von Nordbreze und so., Tobi von Lesestunden und ich 5 Bücher für dich herausgesucht, die sich besonders gut bei Herbstwetter machen:

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Literarisches Köln – Ein kleiner Reiseführer

Als Literaturbloggerin kann ich nicht einfach nur Urlaub machen: Wenn ich in eine fremde Stadt komme und dort für ein paar Tage bleibe, muss ich mir immer auch die „Literaturorte“ der Stadt ansehen. Vor wenigen Tagen waren mein Freund und ich in Köln und eigentlich war ich ziemlich überfordert mit der Auswahl der Orte, die ich unbedingt besuchen wollte, denn natürlich kann ich meinen Freund nicht nur 3 Tage lang durch die Buchläden von Köln schleifen. (Ohne Frage wäre das möglich gewesen bei allein über 30 unabhängigen Buchläden.) Ich möchte dir heute ein paar Stationen meiner Reise und literarische Besonderheiten von Köln zeigen:

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Wie ich mit einem Buch mein Leben neu begann

Jetzt gerade bin ich 25 Jahre alt. Seit dem ich 14 Jahre alt war, habe ich ständig etwas mit der Buchbranche zu tun gehabt, habe mich vom Marketing der Verlage verführen lassen und ich habe selbst andere zu Büchern verführt – egal ob mit meinem Literaturblog oder bei meiner Arbeit im Buchhandel. Jetzt führe ich also schon mehr als 10 Jahre eine besondere Beziehung zur Literatur. Mit 14 Jahren machte ich ein Praktikum in einer Kleinstadt-Buchhandlung und danach war ich jedes Jahr mindestens einmal dort in den Ferien arbeiten bis ich mein Abitur hatte. Für mich war es das Paradies oder zumindest verkläre ich es so in der Nostalgie. Ich durfte jeden Tag die Pakete voll mit neuen Büchern auspacken und am Nachmittag habe ich die Kasse im Laden bedient und mich mit den Kunden unterhalten. Und niemand hat dabei gedrängelt, die wenigsten Kunden waren schlecht gelaunt oder in besonderer Eile.

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„Zürich liest 2016“ – ein Lesefestival mit Pyjamaparty auf dem Hotelflur (Anzeige)

Hier und da bekommt man unter dem Hastag #zl16 schon eine kleine Ahnung von dem, was mich Ende Oktober erwarten wird. Bilder von Eierkuchen in der Pause sind zu sehen, kryptische Tweets zu lesen und Landkarten mit Zürich-Fähnchen zu bestaunen. Es ist ein bisschen wie in den Tagen meiner Kindheit, als ich in freudiger Erwartung auf meinen Geburtstag (der übrigens ebenfalls im Oktober ist) versucht habe herauszubekommen, welche Geschenke mich wohl erwarten und schon mal in sämtlichen Schränken der Wohnung nachgeschaut habe. Beim Durchlesen des Programms für „Zürich liest 2016“ war ich genauso aufgeregt wie damals, wenn ich dann doch mal ein Geschenk vorzeitig gefunden habe.

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Frische Literatur – Ein Bekenntnis zum Lesen und zu Max Frisch

„Ich bin nicht Stiller!“ So beginnen Romane – und meine Passion. Eine Leidenschaft für Literatur, die mich seit diesen Worten von Max Frisch nicht mehr loslässt. Aber warum dieser Drang? Bücher, die Geschichten nur erzählen, brauche ich nicht. Ich brauche Geschichten, die mich selbst vorstellbar machen; Geschichten, in denen ich mich reflektieren kann; Geschichten, die eine andere Sicht auf mich eröffnen. „Ich ziehe Geschichten an wie Kleider.“ Passen sie zu mir? Wie fühlen sie sich an? Verändern sie mich? Diese Gedankenspiele faszinieren. Möglich werden sie aber nur, wenn der Text offen ist, maximal reduziert, auf den Punkt gebracht. Hierin ist Frisch ein Meister. Seine Texte sind schlicht und schnörkellos. Ein klarer Spiegel zum Betrachten der Kleider. Unverschleiert und echt. Ein ungetrübter Blick auf mich selbst. Dies geschieht fernab jeder Sekundärliteratur und trotz des Alters der Texte. Ich sehe mich darin im Hier und Jetzt; also immer wieder neu und frisch. Danke Max!

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Was es bedeutet, ein Leser zu sein

Ich bin süchtig nach Büchern seit dem Alter von 14 Jahren. In meiner Kindheit hat mir das geschriebene Wort nicht so viel bedeutet. Viel lieber war ich draußen an der frischen Luft mit meinem Fahrrad und habe Jungen geärgert. Oder ich saß mal wieder stundenlang vor dem Fernseher und habe mir Zeichentrickserien gegönnt. Das änderte sich dann schlagartig mit einem Praktikum in einer kleinen Stadtbuchhandlung, aber diese Anekdote möchte ich dir heute gar nicht erzählen, denn ich habe sie bereits für meinen Blog aufgeschrieben.

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Meine 5 liebsten Nicht-Buch-Blogs – #Bloggalaxie

Ich lese nicht nur Buch- und Literaturblogs, manchmal darf es gern auch etwas Anderes sein. Dann lunze ich gern, wie das andere Blogger so machen – worüber machen sie sich Gedanken, welche Aktionen setzen sie um, was spielt eine große Rolle in deren Leben. Das Schöne an Blogs ist gerade die persönliche Meinung und nein, die musst nicht durch 7 wissenschaftliche Studien validiert worden sein.

#buchpassion
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#buchpassion – Edition: Mein Bekenntnis zum Buch 9.-11.9.2016

Schon im April und Mai habe ich dir von meiner geplanten Literaturaktion erzählt. Und jetzt frage ich dich: Möchtest du mitmachen?

Kurz zusammengefasst: Was ist #buchpassion?

Autoren, Blogger und Verlage bestreiten gemeinsam eine Onlineaktion, um das Buch zu feiern. Ein Herzenswunsch von mir ist es, dass über die Buch-Szene hinaus Nichtleser erreicht werden und diesen Nichtlesern gezeigt wird, dass Lesen fetzt! Stubenhocken muss nicht nur öde und schlecht sein, Bücher bereichern und können auch ziemlich gute Freunde werden.

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#MeettheBloggerDE

Im Mai veranstaltete Anne Häusler auf ihrem Blog Blogchicks.de eine Instagram-Challenge, welche die Vernetzung unter Bloggern fördern sollte: #MeettheBloggerDE
Ich habe daran teilgenommen und jetzt zeige ich nochmal alle meine Fotos gesammelt auf meinem Blog in einer Galerie, falls du bisher kein Instagram hast. Vielleicht hast du jetzt auch Lust, mir auf Instagram zu folgen – ich heiße dort kaprizioesblog.

Literaturcamp Heidelberg
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8 Gründe, warum das Literaturcamp Heidelberg toll war

Am vergangenen Wochenende (11. & 12. Juni) war das Literaturcamp Heidelberg (#litcamp16) und ich war auch dabei. Um daran teilnehmen zu können habe ich mit Diana insgesamt 9 Stunden Autofahrt absolviert, drei Übernachtungen im Hostel gebucht sowie ungefähr 50€ (ich allein) für Essen ausgegeben. Und ich bin glücklich darüber, weil es ganz tolle Tage in Heidelberg waren. Um dir einen kleinen Überblick darüber zu geben, was so schön an diesem Barcamp für Literatur war, zähle ich dir ein paar Gründe auf: