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Das Finale des Literaturwettbewerbs poet bewegt

Wagnisse eingehen! Dazu fordert der Literaturwettbewerb „poet bewegt“ auf. Unter dem Motto „Schreibt, was euch bewegt“ sind junge Nachwuchs-Autoren aufgerufen ihre Texte für diesen jährlich stattfindenden Literaturwettbewerb einzureichen. Als Literaturbloggerin finde ich das natürlich großartig – umso mehr, da wirklich nur junge Autoren im Alter zwischen 15 und 27 aus den „neuen Bundesländern“ mitmachen dürfen.

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Das Buchfestival Zürich liest ´16 in 6 Listen (Anzeige)

Vom 26. Bis 30. Oktober war das Buchfestival „Zürich liest ´16“. Ich war eine der fünf offiziellen Blogger*innen, die das Festival offiziell begleiten durften und habe in den 5 Tagen meiner Reise richtig viel erlebt. Ein Prosabericht darüber, wäre aber viel zu lang – sicher etwa 10 Seiten und deshalb habe ich für dich meine Eindrücke anhand von 6 Listen gesammelt und geordnet:

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Die Magie des Lesens – Eine literarische Ausstellung

Manchmal wünschte ich mir, woanders zu wohnen. Nicht in Chemnitz – dieser eigentümlichen Mischung aus Großstadt und Provinz. Gerade würde ich gern in Berlin sein und das primär aus dem Grund, weil dort eine Ausstellung über „Die Magie des Lesens“ ist. Für diese Ausstellung mit weit über 100 Büchern haben 24 Neuköllnerinnen und Neuköllner ihre Lieblingsbücher vorgestellt.

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Michelle Steinbeck – Die perfekte Dilettantin

Im Rahmen des Deutschen Buchpreises finden immer auch Blind-Date-Lesungen statt. Das ist für die Zuhörer der Lesung ein bisschen wie eine Wundertüte. Denn es ist vorher nicht bekannt, welche der 20 nominierten Autorinnen und Autoren von der Longlist liest. In diesem Jahr wurde in 7 Buchhandlungen in Deutschland eine solche Blind-Date-Lesung veranstaltet. Und in der Vogtländischen Buchhandlung in Reichenbach fand eine davon gestern Abend statt. In der Hoffnung, dass nicht Sibylle Lewitscharoff liest, habe ich die etwa 40 Minuten Fahrzeit über die Autobahn gern auf mich genommen.

Literaturcamp Heidelberg
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8 Gründe, warum das Literaturcamp Heidelberg toll war

Am vergangenen Wochenende (11. & 12. Juni) war das Literaturcamp Heidelberg (#litcamp16) und ich war auch dabei. Um daran teilnehmen zu können habe ich mit Diana insgesamt 9 Stunden Autofahrt absolviert, drei Übernachtungen im Hostel gebucht sowie ungefähr 50€ (ich allein) für Essen ausgegeben. Und ich bin glücklich darüber, weil es ganz tolle Tage in Heidelberg waren. Um dir einen kleinen Überblick darüber zu geben, was so schön an diesem Barcamp für Literatur war, zähle ich dir ein paar Gründe auf:

Michael Nast Generation Beziehungsunfähig
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Generation Beziehungsunfähig – Die Michael Nast Show

Er ist 40 Jahre, veröffentlicht Bücher, schreibt Kolumnen und verfasst Drehbücher. Momentan befindet er sich auf groß angelegter Lesereise und füllt in jedem größeren Kaff mit mehr als 100.000 Einwohnern die Veranstaltungshallen. Sein Beziehungsstatus ist Single – und genau das passt hervorragend ins Konzept. Zu seinen Lesungen kommen vorrangig Frauen im Alter von etwa 20 bis 50 Jahren – mit vorrangig meine ich 97,42%, manchmal verirrt sich eben doch ein Mann. Und Michael Nast weiß genau das zu nutzen.

Lesefestival Leselust Chemnitz
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Leselust: Chemnitzer Literaturtage 2.-27. April 2016

Literatur und Chemnitz – das schließt sich nicht automatisch aus! Auch, wenn böse Zungen immer gern behaupten, dass es hier nur braune Spackos und keine Kultur gibt. Im April wird das Buch in Chemnitz gefeiert mit ganz vielen tollen Lesungen und anderen literarischen Veranstaltungen, denn es ist Lesefestival-Zeit. Veranstaltet wird „Leselust“ von der Stadtbibliothek Chemnitz.

Sarah Kuttner
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Ein Abend mit Sarah Kuttner und Hund

Wie könnte man den Auftakt einer Lese-Tour besser beginnen, als dem Publikum die Vor- und Nachteile der Lesung aufzuzählen? Immerhin hat der Zuhörer dann noch die Chance möglichst schnell das Weite zu suchen, bevor es zu spät ist und sich der Abend als Fehlinvestition in finanzieller und zeitlicher Hinsicht entpuppt – in der Betriebswirtschaftslehre könnte man das als Risikominimierung bezeichnen. Ist Sarah Kuttner nun also besorgt um ihre Zuhörer? Ein bisschen vielleicht. Jedenfalls hat sie Mitleid mit den armen Männern, die von ihren Freundinnen gezwungen wurden, anlässlich des Valentinstags auf eine Sarah Kuttner Lesung zu gehen. Im Publikum hat sich genau ein Mann geoutet und diesem wollte Frau Kuttner am liebsten irgendwas schenken, um ihren oder seinen Schmerz zu lindern.

Dolchstichtauben
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Dolchstichtauben bewaffnet mit Stöckchen

Es gibt Abende, die sind so absurd, die können eigentlich nicht passiert sein. Vor wenigen Tagen hatte ich einen dieser Abende. Es begann ganz harmlos: Samstag. Sonnig. Super!

In KM-Stadt war die Lesenacht angekündigt. Für Leseratten wie mich hat das Potenzial und ist auch etwas Besonderes, denn selten wird hier Literatur gefeiert. Wochen im Voraus stand für mich und meine Freundin fest, dass wir unbedingt dahin müssen. Und dann waren wir da. Eigentlich basierte der gesamte Abend auf einem Konglomerat aus unfreiwilliger Komik und totaler Ratlosigkeit. Was ging hier vor?