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Warum ich die Gilmore Girls 13 Jahre zu spät entdeckt habe

Die Gilmore Girls sind seit im November überall, da auf Netflix die Serie in vier Teilen fortgesetzt wurde. Auf Twitter lese ich ständig, wie jemand alle sieben bisher erschienen Serien nochmals im Marathon-Modus schaut, also einen Rewatch veranstaltet. Ich sehe Gifs von Serienausschnitten und eigentlich erwähnt täglich jemand irgendeine Szene aus der Serie. Ja, sogar Bücher zur Serie werden veröffentlicht.

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Ein Buch, das glücklich macht: Hygge von Meik Wiking

Glück. Das ist ein starkes Wort, denn gleichzeitig löst es Begehren und Druck in uns Menschen aus. Begehren, weil wir alle dieses Glück so unbedingt haben wollen. Es ist förmlich zu unserem Lebensziel geworden, glücklich zu sein. Aber mit diesem Begehren kommt auch der Zwang: Was, wenn ich an meinem Geburtstag nicht vor Freude strahle und dieses Glück erfahre? Oder wenn ich an Silvester wieder nicht die Party meines Lebens erlebt habe? Dann löst das Diktat des Glücks Unglück aus.

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Miss Minimalist Francine Jay: Less is more

Der Beginn eines neuen Jahres ist eine besondere Zeit. Die frische klare Winterluft macht Lust auf Erneuerung, viele Menschen sind noch entspannt von den Urlaubstagen über Weihnachten und die guten Vorsätze für das kommende Jahr motivieren. Ich mag diese Zeit im Jahr sehr. Ich habe so viel Tatendrang und das Buch von Bloggerin Francine Jay „Less is more – Von der Freude des Weglassens“ passt perfekt dazu.

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Der Krieg mit den Molchen von Karel Capek

Kennst du das, wenn du ein „wichtiges“ Buch vor dir liegen hast und du wirst damit nicht so recht warm? Aus lauter Ehrfurcht vor dem Werk und dem Autor solltest du dieses Buch eigentlich gut finden, aber das geht nicht. Mir erging es so bei „Der Krieg mit den Molchen“ von Karel Capek. Die Büchergilde Gutenberg hat den Klassiker, der sogar in die UNESCO-Sammlung repräsentativer Werke aufgenommen wurde, neu aufgelegt mit den Illustrationen von Hans Ticha.

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Die geheime Geschichte von Twin Peaks von Mark Frost

Als die Serie „Twin Peaks“ zum ersten Mal im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, war ich etwa 1 Jahr alt. Das war 1991. Damals habe ich folglich nicht so viel davon mitbekommen und mittlerweile ist sie eine regelrechte Kultserie. Alles beginnt mit dem mysteriösen Tod der Highschool-Beliebtheit Laura Palmer. Für die Suche nach einem Mörder kommt extra Special Agent Dale Cooper vom FBI in die Kleinstadt Twin Peaks. Aber diese Serie ist mehr als die Aufklärung eines Mordes, zu allen Seiten entspinnen sich die Geschichten und häufig auch Intrigen der Kleinstadtbewohner. Das war damals im Fernsehen revolutionär, denn erstmals war die Handlung nicht einstrangig sondern verwoben.

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens von J. Ryan Stradal

Meine Freizeit verbringe ich überwiegend mit dem Lesen von Büchern oder Zeitschriften oder dem Schreiben über dieses Lesen – das ist für dich aber wahrscheinlich keine große Neuigkeit. Wenn ich jedoch nicht lese oder schreibe, dann koche ich sehr gern. Ich liebe es, neue Gerichte auszuprobieren, bisher unbekannte Zutaten zu verarbeiten oder eine neue Lieblingsspeise auf dem Teller zu haben. In der Küche bin ich da ziemlich experimentell. Natürlich habe auch ich altbewährte Gerichte, die in regelmäßigen Abständen immer wieder auf den Teller kommen, beispielsweise Palak Paneer, Pasta mit gebratener Jagdwurst (DDR-Küche), Chili Con Carne oder diverse Salate mit Avocado, Tomaten oder roten Bohnen.

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Weißblende von Sonja Harter oder eine beengende Adoleszenz

Wie die Hölle für einen Teenager wohl aussieht weiß ich nun nachdem ich „Weißblende“ von Sonja Harter gelesen habe. Obwohl, eigentlich ist das auch nicht wahr – ich weiß jetzt, wie eine Hölle aussieht, denn jeder Teenager erbaut sich während der Pubertät und kurz danach seine eigene Hölle, ebenso wie die Hölle für jeden Erwachsenen individuell ist. Jeder hat andere Ängste und Sorgen. Ich habe den Debütroman „Weißblende“ von Sonja Harter für den Buchbloggerpreis von Das Debüt gelesen und ja, der Begriff Hölle passt ganz gut in diese Rezension.

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Der Buchbloggerpreis von Das Debüt – Meine Stimme

Am 16. November wurde die Shortlist des Buchbloggerpreises, welcher vom Blog Das Debüt veranstaltet wird, veröffentlicht. Auf der Shortlist stehen 5 Bücher, allesamt von Debütautoren, denn es gilt, das beste Debüt des Jahres zu finden.

Auf der Shortlist stehen folgende Titel:

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Der Abenteuerroman Ymir oder aus der Hirnschale der Himmel von Philip Krömer

Als kleines Mädchen begab ich mich früher oft auf Expedition: In den Dschungel, in den Hades – also die Unterwelt der griechischen Mythologie, in die Wüste, in das tiefe Meer oder manchmal sogar auf den Mount Everest. Das fand natürlich nur in meinen Gedanken statt, aber als Kind ist das real. Die Abenteuer sind real. Das Buch „Ymir oder aus der Hirnschale der Himmel“ von Philip Krömer hat mich an diese Zeit erinnert als ich sorgloser und meine Fantasie noch nicht beschnitten war durch Prüfungsstress und der Überlegung, ob auch im nächsten Monat das Geld fürs Studentenleben ausreichen würde.