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7 Dinge, die an „Weiter als der Himmel“ von Pippa Goldschmidt auffallen

1. Die Geschichte.

Jeanette hat erst kürzlich promoviert in Astronomie und versucht im wissenschaftlichen Betrieb Fuß zu fassen. Mit einer befreundeten Wissenschaftlerin macht sie eine spektakuläre Entdeckung, die so ziemlich alles infrage stellt, woran die Astrophysik in den letzten 70 Jahren geglaubt hatte. Aber was soll Jeanette tun? Veröffentlichen und möglicherweise eine gewaltige Lawine lostreten, die entweder ihre Karriere vernichtet oder aber beflügelt? Zusätzlich zu diesem Problem meldet sich ab und zu noch die Jeanettes Vergangenheit. Ihre Schwester Kate ist ertrunken und keiner weiß warum.

Erfolg und Scheitern beim Bloggen FB
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Über Erfolg und Scheitern beim Bloggen

„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“ Diese Worte gab der Patron der Fließbandfertigung zum besten: Henry Ford. Und Ford muss es wissen als Gründer des gleichnamigen Autoherstellers – mit Sicherheit hat er in seinem Unternehmerleben Probleme kennengelernt, die nicht so einfach zu lösen waren. Sicherlich wurde auch er kritisiert für seine Entscheidungen, für seine Meinung oder die Krawatte, die er am Morgen gewählt hat. Aber genauso wird Ford in seinem Leben häufiger Gelegenheit gehabt haben, mit einem Glas Sekt auf den neusten Erfolg anzustoßen. Ich frage mich, was er wohl geantwortet hätte, bei der Frage, was sein größter Erfolg war. Wäre es die Gründung der Automarke Ford? Wäre es die Entwicklung der Tin Lizzy? Wäre es der Einfall mit dem Fließband? Keine Ahnung. Und keine Ahnung habe ich, wenn ich über meinen größten Erfolg beim Bloggen gefragt werde. Leider wurde ich das in den letzten Tagen auffällig häufig – erst bei der #MeettheBloggerDE Challenge von Anne Häusler und dann bei einem Interview für ein Magazin.

Stürme im Gehirn Jon Palfreman
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Stürme im Gehirn oder der Mistkerl Morbus Parkinson [Anzeige]

Es ist ein Drama, eine Tragödie. Das Leben hat sich mal wieder von hinten angeschlichen und schonungslos das Brotmesser in den Rücken eines Menschen gerammt. Jon Palfreman ist Journalist, er war sogar Professor für Journalismus an der University of Oregon. Sein Spezialgebiet ist die Medizin und dafür wurde er vielfach ausgezeichnet. Während seiner beruflichen Laufbahn schrieb er auch Texte über die Krankheit Parkinson. Umso ironischer ist die Diagnose, die Jon Palfreman 2011 im Alter von 60 Jahren erhält: Morbus Parkinson. Die Nachricht wird begleitet von Schock und Verdrängung; die Angst vor der Zukunft frisst sich unaufhaltbar in jede Zelle des Körpers. Aber Palfreman gibt nicht auf, angespornt von seiner eigenen Krankheit beginnt er, Fakten über Parkinson zu sammeln. Im Februar 2016 veröffentlichte der Beltz Verlag Jon Palfremans Buch „Stürme im Gehirn“. In diesem Buch verknüpft der Autor seine eigene Erfahrung mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Krankheit Parkinson.

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Die zehn beeindruckensten Bücher 2015

Die Jahresrückblicke vermehren sich wie die Pantoffeltierchen im Tümpel und ich muss da natürlich auch meinen Dijon-Senf dazugeben. Für euch habe ich die zehn geilsten Bücher herausgesucht, die ich 2015 lesen durfte. Und deshalb will ich jetzt nicht lange Phrasen dreschen und euch einfach mit jeweils einem Zitat Appetit machen:

  1. „Die Konsequenz darf man nicht zum Tarnmantel der Charakterlosigkeit werden lassen.“  Aus: Fragmente von Emrah Serbes
Indiebookday
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#Indiebookday 2015 – Eine Nachlese

Gestern, am 21.3.2015, fand der 3.Indiebookday statt. Es war ein wahres Feuerwerk in den Sozialen Netzwerken! Und an mancher Stelle auch in den Buchhandlungen vor Ort.

2013 wurde der Indiebookday zum ersten Mal vom Mairisch Verlag initiiert. Und seit dem breitet er sich immer weiter aus, sogar Ländergrenzen wurden schon übersprungen. Um beim Indiebookday mitzumachen, müsst ihr nichts weiter tun, als zu eurem lokalen Buchhändler zu gehen und ein Buch aus einem Indieverlag zu kaufen. Am besten macht ihr noch ein hübsches Bild vom Buch und postet es auf Facebook, Instagramm oder Twitter.

Zitate aus Büchern
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Die zehn besten Zitate aus Büchern 2014

Das Jahr neigt sich dem Ende. Die Jahresrückblicke schießen wie die Pilze aus dem Boden. Auch ich möchte gern resümieren. Aber niemand soll hier gelangweilt werden durch ellenlange Texte voller persönlicher Befindlichkeiten meinerseits! Stattdessen werde ich die zehn besten Zitate aus Büchern, welche ich in 2014 gelesen habe zum Besten geben. Freut euch auf die schönsten Worte 2014!

Zitate aus Büchern 1

Verzweiflung
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Ein Buch gegen Verzweiflung

Es gibt Momente im Leben, die sind definitiv nicht schön. Die Momente der Verzweiflung. Manchmal weiten sich diese Momente auch zu Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten aus. Der eiserne Griff dieses unsäglichen Gefühls lässt uns nicht mehr los.Die Verzweiflung trennt uns wie ein Nebelschleier vom Leben. Vom Leben, das an Schönheit und leider auch an Bedeutung verliert. Ich laufe also mit meinem persönlichen Nebel durch die Welt. Es ist ein wahnsinnig dichter Nebel, andere können mich möglicherweise sehen, ich sie aber nicht. Für mich gibt es nichts anderes auf der Welt als meinen kleinen flauschigen Nebel – er begleitet mich zum Einkaufen, auf Arbeit, zum Sport, zur Uni, beim Spazierengehen und natürlich verschwindet er auch nicht, wenn ich die Wohnungstür schließe. Der Nebel bleibt treu.

Harry Potter
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10 Gründe, warum man Harry Potter lesen sollte

1.    Albus Dumbledore

Es geht wirklich nichts über die Weisheiten von Albus Dumbledore. Was wäre Harry Potter ohne die überaus mysteriösen und schleierhaften Anweisungen von Professor Dumbledore gewesen? Er hätte Lord Voldemord niemals besiegen können. Harry hätte auch niemals sich selbst oder den Tod seiner Eltern verstehen können, gäbe es da nicht die unzähligen nächtlichen Gespräche in Dumbledores Büro oder im Krankenflügel. Schon allein für die weisen Sätze dieses alten Mannes sollte man alle 7 Teile der Reihe lesen.