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Lesen ist für mich wichtig! – Das Bekenntnis zum Buch von Michael

Ich hatte Glück, das jeder in meiner Familie liest, denn so bin ich sehr leicht in diese Schiene gekommen. Weswegen ich aber auch verstehen kann, warum Viele garantiert mit der Materie Spaß haben könnten, es aber nicht tun, da sie sich nie wirklich mit dem Thema befasst haben und auch niemanden kennen, der sie mehr an das Thema heranführen kann. Des Weiteren hat Lesen allgemein den Ruf langweilig zu sein, doch das stimmt definitiv nicht. Egal, was für ein Genre einem gefällt, es gibt Bücher in diesem Bereich. Horror, Thriller, Krimis, Erotik, Comedy, Zeitzeugen, Philosophie, Romantische Geschichten, die Liste könnte man ewig fortsetzen. Das Gute an Büchern ist auch, dass ihnen keine Zensur vorgesetzt werden kann. Lesen ist in so vielen Bereichen gut. Es hilft dir den Alltag zu vergessen, deine Gedanken sammeln zu können, in andere Welten einzutauchen, allgemein etwas fröhlicher zu werden, sich gute Weisheiten anzueignen und positiver durch das Leben zu schreiten.

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Ich liebe Bücher über alles! – Das Bekenntnis zum Buch von Jutta Frenzel

Mein Bekenntnis zum Buch: ICH LIEBE BÜCHER ÜBER ALLES!!!

In meinen Kinder- und Jugendtagen las ich gerne, um mich vom alltäglichen Wirrwarr abzulenken. Als ich noch nicht lesen konnte, hatte meine Oma mir vorgelesen, vor allem liebte ich die Geschichten um Viola und Bommel. Darin ging es um ein kleines Mädchen, das einen Hund hatte und die gemeinsam Abenteuer erlebten. Mit der Zeit begann ich selbst zu lesen und fing mit den Märchen der Gebrüder Grimm an, es ging mit Pferdebüchern (Petra hießen die damals), den Zwillingen „Hanni & Nanni“ (die ich verschlang), bis zu den romantischen Jugendbüchern, über die erste Liebe …

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Frische Literatur – Ein Bekenntnis zum Lesen und zu Max Frisch

„Ich bin nicht Stiller!“ So beginnen Romane – und meine Passion. Eine Leidenschaft für Literatur, die mich seit diesen Worten von Max Frisch nicht mehr loslässt. Aber warum dieser Drang? Bücher, die Geschichten nur erzählen, brauche ich nicht. Ich brauche Geschichten, die mich selbst vorstellbar machen; Geschichten, in denen ich mich reflektieren kann; Geschichten, die eine andere Sicht auf mich eröffnen. „Ich ziehe Geschichten an wie Kleider.“ Passen sie zu mir? Wie fühlen sie sich an? Verändern sie mich? Diese Gedankenspiele faszinieren. Möglich werden sie aber nur, wenn der Text offen ist, maximal reduziert, auf den Punkt gebracht. Hierin ist Frisch ein Meister. Seine Texte sind schlicht und schnörkellos. Ein klarer Spiegel zum Betrachten der Kleider. Unverschleiert und echt. Ein ungetrübter Blick auf mich selbst. Dies geschieht fernab jeder Sekundärliteratur und trotz des Alters der Texte. Ich sehe mich darin im Hier und Jetzt; also immer wieder neu und frisch. Danke Max!

Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben
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Das geheime Leben der Bäume [Gastbeitrag]

Der Wald und seine Geheimnisse. Vieles sind wir gerade dabei zu verstehen, aber bspw. das (intraspezifische) Verhaltensmuster  von Bäumen, wird uns noch lange beschäftigen. Bevor ihr jetzt in Richtung Wikipedia  abbiegt: Man unterscheidet zwischen intraspezifisch, Beziehungen einer Art/Population untereinander, und interspezifisch, Beziehungen von unterschiedlichen Arten/Populationen zueinander. Von Berufs wegen befasse ich mich mit Naturschutz und daher ist der Erhalt von Arten und Lebensräumen mein Steckenpferd und täglich Brot. Jedoch schaue ich auch privat immer wieder nach Möglichkeiten um den eigenen Horizont zu erweitern und was eignet sich da besser als Bücher?

On the road Jack Kerouac
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Abhandlung eines Vagabundenlebens: On the Road [Gastbeitrag]

Es geht um einen absoluten Klassiker, der in der Popularkultur seines Gleichen sucht. Ein Werk, das nicht nur die Sportfreunde Stiller in ihrer rotzig-lebensfrohen Art besungen haben. Auch King Crimson und BAP widmeten dem Werk ihre Musik. Es geht um „Unterwegs“ von Jack Kerouac. „Unterwegs“ habe ich mehrfach gelesen. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft genau. Denn durch die enorme Geschwindigkeit, die dieser Roman entwickelt, kann der Leser schon mal den Überblick verlieren – ein Lesedurchgang verschwimmt mit dem nächsten. Wie ein schnelles Auto (vielleicht von Neal Cassidy gesteuert), das hektisch durch serpentinenartige Kurven schießt, riss es mich jedes Mal mit. Beim ersten Durchgang ließ sich nicht erahnen, was als nächstes kommt und immer reihte sich ein Ereignis staccato-artig an das Vorherige. Manchmal musste ich mich selbst beim Lesen bremsen, um die Wörter und den Sinn dahinter noch vollends wahrzunehmen. Doch schalten wir einen Gang zurück.

Bin am Meer. Udo Schroeter
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Bin am Meer. Eine Erzählung für Männer [Gastrezension von K.]

Sorgt euch also nicht um den morgigen Tag,
denn der morgige Tag wird für sich selber sorgen.
Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Last.
Evangelium nach Matthäus 6, 34

 

„Bin am Meer. – Eine Erzählung für Männer“ von Udo Schroeter

Als ich dieses Buch das erste Mal bei uns im Buchladen sah, dachte ich: „Wieder ein Männerbuch! Dieses Mal sogar mit Fotos wie aus dem „Into the wild“-Film.“ Ein Eindruck, der sich aber nicht halten konnte.