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Bücher, die sich Buchliebhaber zu Weihnachten wünschen (#buchpassion)

In gut einer Woche ist Weihnachten. Für die meisten Menschen bedeutet das nicht unbedingt Besinnlichkeit, wie es eigentlich der Grundgedanke von Weihnachten ist, sondern Stress: Weihnachtsfeiern müssen absolviert, mindestens 3 verschiedene Sorten Plätzchen sollten gebacken und natürlich wollen auch Geschenke für die ganze Familie sowie ausgewählte Freunde gekauft werden. Aber nun genug davon. Dieser Stress ist selbst gemacht – andere Buchliebhaber und ich möchten dir ein bisschen Abwechslung bieten und haben aufgeschrieben, welche Bücher wir uns eigentlich zu Weihnachten wünschen. Vielleicht entdeckst du dabei noch das eine oder andere Geschenk oder auch ein Buch, das du selbst gern lesen möchtest:

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Lesen ist für mich wichtig! – Das Bekenntnis zum Buch von Michael

Ich hatte Glück, das jeder in meiner Familie liest, denn so bin ich sehr leicht in diese Schiene gekommen. Weswegen ich aber auch verstehen kann, warum Viele garantiert mit der Materie Spaß haben könnten, es aber nicht tun, da sie sich nie wirklich mit dem Thema befasst haben und auch niemanden kennen, der sie mehr an das Thema heranführen kann. Des Weiteren hat Lesen allgemein den Ruf langweilig zu sein, doch das stimmt definitiv nicht. Egal, was für ein Genre einem gefällt, es gibt Bücher in diesem Bereich. Horror, Thriller, Krimis, Erotik, Comedy, Zeitzeugen, Philosophie, Romantische Geschichten, die Liste könnte man ewig fortsetzen. Das Gute an Büchern ist auch, dass ihnen keine Zensur vorgesetzt werden kann. Lesen ist in so vielen Bereichen gut. Es hilft dir den Alltag zu vergessen, deine Gedanken sammeln zu können, in andere Welten einzutauchen, allgemein etwas fröhlicher zu werden, sich gute Weisheiten anzueignen und positiver durch das Leben zu schreiten.

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Ich liebe Bücher über alles! – Das Bekenntnis zum Buch von Jutta Frenzel

Mein Bekenntnis zum Buch: ICH LIEBE BÜCHER ÜBER ALLES!!!

In meinen Kinder- und Jugendtagen las ich gerne, um mich vom alltäglichen Wirrwarr abzulenken. Als ich noch nicht lesen konnte, hatte meine Oma mir vorgelesen, vor allem liebte ich die Geschichten um Viola und Bommel. Darin ging es um ein kleines Mädchen, das einen Hund hatte und die gemeinsam Abenteuer erlebten. Mit der Zeit begann ich selbst zu lesen und fing mit den Märchen der Gebrüder Grimm an, es ging mit Pferdebüchern (Petra hießen die damals), den Zwillingen „Hanni & Nanni“ (die ich verschlang), bis zu den romantischen Jugendbüchern, über die erste Liebe …

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Frische Literatur – Ein Bekenntnis zum Lesen und zu Max Frisch

„Ich bin nicht Stiller!“ So beginnen Romane – und meine Passion. Eine Leidenschaft für Literatur, die mich seit diesen Worten von Max Frisch nicht mehr loslässt. Aber warum dieser Drang? Bücher, die Geschichten nur erzählen, brauche ich nicht. Ich brauche Geschichten, die mich selbst vorstellbar machen; Geschichten, in denen ich mich reflektieren kann; Geschichten, die eine andere Sicht auf mich eröffnen. „Ich ziehe Geschichten an wie Kleider.“ Passen sie zu mir? Wie fühlen sie sich an? Verändern sie mich? Diese Gedankenspiele faszinieren. Möglich werden sie aber nur, wenn der Text offen ist, maximal reduziert, auf den Punkt gebracht. Hierin ist Frisch ein Meister. Seine Texte sind schlicht und schnörkellos. Ein klarer Spiegel zum Betrachten der Kleider. Unverschleiert und echt. Ein ungetrübter Blick auf mich selbst. Dies geschieht fernab jeder Sekundärliteratur und trotz des Alters der Texte. Ich sehe mich darin im Hier und Jetzt; also immer wieder neu und frisch. Danke Max!

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Was es bedeutet, ein Leser zu sein

Ich bin süchtig nach Büchern seit dem Alter von 14 Jahren. In meiner Kindheit hat mir das geschriebene Wort nicht so viel bedeutet. Viel lieber war ich draußen an der frischen Luft mit meinem Fahrrad und habe Jungen geärgert. Oder ich saß mal wieder stundenlang vor dem Fernseher und habe mir Zeichentrickserien gegönnt. Das änderte sich dann schlagartig mit einem Praktikum in einer kleinen Stadtbuchhandlung, aber diese Anekdote möchte ich dir heute gar nicht erzählen, denn ich habe sie bereits für meinen Blog aufgeschrieben.

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Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen – Ein Buch von Tim Parks

Vielleicht liest du meinen Blog schon eine Weile. Dann wirst du bemerkt haben, dass ich gerade eine Literaturaktion plane. #buchpassion heißt sie. Zur Vorbereitung und auch ein bisschen zur Einstimmung habe ich einige Bücher über Literatur gelesen. Das neue Buch von Tim Parks „Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen“ war eines davon. Und es passt haargenau – denn bei #buchpassion soll vor allem über Bücher und Literatur gesprochen werden. Mir liegt das Thema Literatur sehr am Herzen! So sehr, dass ich sogar schon mehrere Jahre im Buchhandel gearbeitet habe. Und an dieser Stelle setzt Tim Parks an: Er schreibt über den Literaturbetrieb und Details, die nur ein Insider wissen kann.

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#buchpassion – Edition: Mein Bekenntnis zum Buch 9.-11.9.2016

Schon im April und Mai habe ich dir von meiner geplanten Literaturaktion erzählt. Und jetzt frage ich dich: Möchtest du mitmachen?

Kurz zusammengefasst: Was ist #buchpassion?

Autoren, Blogger und Verlage bestreiten gemeinsam eine Onlineaktion, um das Buch zu feiern. Ein Herzenswunsch von mir ist es, dass über die Buch-Szene hinaus Nichtleser erreicht werden und diesen Nichtlesern gezeigt wird, dass Lesen fetzt! Stubenhocken muss nicht nur öde und schlecht sein, Bücher bereichern und können auch ziemlich gute Freunde werden.