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Meine 5 liebsten Nicht-Buch-Blogs – #Bloggalaxie

Ich lese nicht nur Buch- und Literaturblogs, manchmal darf es gern auch etwas Anderes sein. Dann lunze ich gern, wie das andere Blogger so machen – worüber machen sie sich Gedanken, welche Aktionen setzen sie um, was spielt eine große Rolle in deren Leben. Das Schöne an Blogs ist gerade die persönliche Meinung und nein, die musst nicht durch 7 wissenschaftliche Studien validiert worden sein.

#buchpassion
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#buchpassion – Edition: Mein Bekenntnis zum Buch 9.-11.9.2016

Schon im April und Mai habe ich dir von meiner geplanten Literaturaktion erzählt. Und jetzt frage ich dich: Möchtest du mitmachen?

Kurz zusammengefasst: Was ist #buchpassion?

Autoren, Blogger und Verlage bestreiten gemeinsam eine Onlineaktion, um das Buch zu feiern. Ein Herzenswunsch von mir ist es, dass über die Buch-Szene hinaus Nichtleser erreicht werden und diesen Nichtlesern gezeigt wird, dass Lesen fetzt! Stubenhocken muss nicht nur öde und schlecht sein, Bücher bereichern und können auch ziemlich gute Freunde werden.

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#MeettheBloggerDE

Im Mai veranstaltete Anne Häusler auf ihrem Blog Blogchicks.de eine Instagram-Challenge, welche die Vernetzung unter Bloggern fördern sollte: #MeettheBloggerDE
Ich habe daran teilgenommen und jetzt zeige ich nochmal alle meine Fotos gesammelt auf meinem Blog in einer Galerie, falls du bisher kein Instagram hast. Vielleicht hast du jetzt auch Lust, mir auf Instagram zu folgen – ich heiße dort kaprizioesblog.

Literaturcamp Heidelberg
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8 Gründe, warum das Literaturcamp Heidelberg toll war

Am vergangenen Wochenende (11. & 12. Juni) war das Literaturcamp Heidelberg (#litcamp16) und ich war auch dabei. Um daran teilnehmen zu können habe ich mit Diana insgesamt 9 Stunden Autofahrt absolviert, drei Übernachtungen im Hostel gebucht sowie ungefähr 50€ (ich allein) für Essen ausgegeben. Und ich bin glücklich darüber, weil es ganz tolle Tage in Heidelberg waren. Um dir einen kleinen Überblick darüber zu geben, was so schön an diesem Barcamp für Literatur war, zähle ich dir ein paar Gründe auf:

#warumichlese
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Wie ich mich an einem verregneten Tag im Juni ins Lesen verliebte

Mit 14 Jahren hatte ich keine Lust auf die Welt. Ich hatte keine Lust, mich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen. Damals hat mich alles genervt und es war unendlich anstrengend. Zum Glück bin ich mittlerweile zu alt für diesen pubertären Hormon-Cocktail aus Melancholie, Hass und Smirnoff Ice. Das alles habe ich hinter mir gelassen und ich wünsche mir diese süße Zeit der Jugend, wie sie von manchen Leuten glorifiziert wird, definitiv nicht zurück. Es war nicht die aufregende Zeit des „Alles-mal-Ausprobierens“ und der ersten großen Liebe. Für mich war es die Zeit des Weltuntergangs, auf den ich voller Inbrunst gewartet habe und bis es soweit war, habe ich eben am Computer die Nächte durchgezockt und mir nebenbei Horrorfilme im Fernseher reingezogen. Ich war furchtbar.

#buchpassion
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#buchpassion ist das neue #litporn

Auch wenn ihr es nicht mitbekommen habt, ich habe heimlich an der Literaturaktion gewerkelt. Und nein, ich spinne jetzt nicht. Nachdem ich die ersten Kommentare und Nachrichten zu #litporn bekommen habe, habe ich mich doch nochmal entschieden, die Literaturaktion anders zu nennen. Nein, ich ziehe jetzt nicht den Schwanz ein oder habe mein Rückgrat auf Ebay verkauft. Mir geht es bei dieser Literaturaktion nicht darum, mein Ego über das aller anderen zu stellen und schonungslos mein Ding durchzudrücken. Ich hätte gern provoziert mit #litporn, aber ich bin da auch eher radikal. Schließlich mag ich auch ganz besonders den Literaturblog Literakt, die meisten Menschen, denen ich das zeige, finden diese Seite scheußlich. Für mich ist es eine sehr mutige Art, auf Literatur aufmerksam zu machen.

Erfolg und Scheitern beim Bloggen FB
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Über Erfolg und Scheitern beim Bloggen

„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“ Diese Worte gab der Patron der Fließbandfertigung zum besten: Henry Ford. Und Ford muss es wissen als Gründer des gleichnamigen Autoherstellers – mit Sicherheit hat er in seinem Unternehmerleben Probleme kennengelernt, die nicht so einfach zu lösen waren. Sicherlich wurde auch er kritisiert für seine Entscheidungen, für seine Meinung oder die Krawatte, die er am Morgen gewählt hat. Aber genauso wird Ford in seinem Leben häufiger Gelegenheit gehabt haben, mit einem Glas Sekt auf den neusten Erfolg anzustoßen. Ich frage mich, was er wohl geantwortet hätte, bei der Frage, was sein größter Erfolg war. Wäre es die Gründung der Automarke Ford? Wäre es die Entwicklung der Tin Lizzy? Wäre es der Einfall mit dem Fließband? Keine Ahnung. Und keine Ahnung habe ich, wenn ich über meinen größten Erfolg beim Bloggen gefragt werde. Leider wurde ich das in den letzten Tagen auffällig häufig – erst bei der #MeettheBloggerDE Challenge von Anne Häusler und dann bei einem Interview für ein Magazin.

Das Schisma der Buchblogger
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Das Schisma der Buchblogger: Ein Kommentar

Gestern Vormittag wurde auf Zeit Online der Artikel „Dieses Buch wird Ihr Leben verändern!“  über Buchblogger veröffentlicht, seit dem überstürzen sich Rechtfertigungen und Ausbrüche des Ärgers. Aber interessiert sich dafür der Alltagsmensch? Denkt jetzt plötzlich die ganze Menschheit, dass Buchblogger weichgespülte Werbemaschinen sind? Wohl kaum. Einzig unter den Buchbloggern erhitzen sich die Gemüter, überhitzen sich dabei vielleicht und vergessen sich zu fragen, ob man denn nicht vielleicht etwas für das persönliche Bloggen aus dem Schmäh-Artikel der Zeit mitnehmen könnte.