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Kehrwoche oder warum liegen hier nur so viele ungelesene Bücher?

Wenn ich Gästen mein Wohnzimmer zeige, dann bin ich mir immer nicht ganz sicher, ob ich stolz oder beschämt sein soll. Im Wohnzimmer stehen nämlich meine ganzen Bücher, verteilt auf 2 große weiße Bücherregale. Klar komme ich mir dann immer unglaublich gebildet und klug vor, wenn die Gäste fragen, wem diese ganzen Bücher gehören. Aber dann denke ich mir auch, du bist schon ein kleiner Buchmessi. Es reicht nicht, dass ich die Bücher lese und dann verschenke oder verkaufe. Nein, ich muss sie behalten – schließlich weiß man ja nie.

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Das war mein Jahr 2016 in Büchern – Ein kleiner Rückblick

Das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat

Im Frühsommer habe ich zum ersten Mal ein Buch von Keri Smith gelesen. Das ist die Autorin von den Büchern „Mach dieses Buch fertig“ oder „Das ist mehr als ein Buch“. Die hast du sicher schon in der Buchhandlung gesehen – besonders „Mach dieses Buch fertig“ ist ein Dauerbrenner.

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Bücher, die sich Buchliebhaber zu Weihnachten wünschen (#buchpassion)

In gut einer Woche ist Weihnachten. Für die meisten Menschen bedeutet das nicht unbedingt Besinnlichkeit, wie es eigentlich der Grundgedanke von Weihnachten ist, sondern Stress: Weihnachtsfeiern müssen absolviert, mindestens 3 verschiedene Sorten Plätzchen sollten gebacken und natürlich wollen auch Geschenke für die ganze Familie sowie ausgewählte Freunde gekauft werden. Aber nun genug davon. Dieser Stress ist selbst gemacht – andere Buchliebhaber und ich möchten dir ein bisschen Abwechslung bieten und haben aufgeschrieben, welche Bücher wir uns eigentlich zu Weihnachten wünschen. Vielleicht entdeckst du dabei noch das eine oder andere Geschenk oder auch ein Buch, das du selbst gern lesen möchtest:

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Blauschmuck von Katharina Winkler oder wenn Gewalt zu Literatur wird

Selten hat Literatur eine so starke Wirkung auf mich gehabt. Lesen verbinde ich tendenziell mit positiven Empfindungen, aber bei „Blauschmuck“ von Katharina Winkler war das Lesen nicht durch gute Gefühle geprägt, sondern durch Schrecken. Auf fast jeder einzelnen Seite hat sich mein Magen zusammenziehen müssen, habe ich mit der Protagonistin Filiz gelitten, gezittert und um Besserung gebangt. Nicht sehr häufig haben mich Sätze so bewegt, dass ich nicht nur sprichwörtlich mitgelitten habe. Ich habe tatsächlich gelitten! Das muss diese große Literatur sein, von der so viele Menschen erzählen und die es doch nur so selten gibt.

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Das Buchfestival Zürich liest ´16 in 6 Listen (Anzeige)

Vom 26. Bis 30. Oktober war das Buchfestival „Zürich liest ´16“. Ich war eine der fünf offiziellen Blogger*innen, die das Festival offiziell begleiten durften und habe in den 5 Tagen meiner Reise richtig viel erlebt. Ein Prosabericht darüber, wäre aber viel zu lang – sicher etwa 10 Seiten und deshalb habe ich für dich meine Eindrücke anhand von 6 Listen gesammelt und geordnet:

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5 Buchempfehlungen von Bloggern für einen verregneten Herbsttag

Es ist Herbst, das merkt man als Leser zunächst einmal an der nahenden Frankfurter Buchmesse (nächste Woche) und natürlich auch am Wetter. Temperaturen unter 10°C, undichte Turnschuhe bei Dauerregen und Gehwege, die durch das ganze Laub verdeckt werden, welches von den Bäumen abgeworfen wird. Das ist die beste Gelegenheit, endlich die Heizung aufzudrehen und sich mit einem Buch auf die Couch zu legen. Damit dir dabei nicht der Lesestoff ausgeht, haben Kerstin von Literaturchaos , Thomas von Tommi und die Schmöker, Marina von Nordbreze und so., Tobi von Lesestunden und ich 5 Bücher für dich herausgesucht, die sich besonders gut bei Herbstwetter machen:

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Wie ich mit einem Buch mein Leben neu begann

Jetzt gerade bin ich 25 Jahre alt. Seit dem ich 14 Jahre alt war, habe ich ständig etwas mit der Buchbranche zu tun gehabt, habe mich vom Marketing der Verlage verführen lassen und ich habe selbst andere zu Büchern verführt – egal ob mit meinem Literaturblog oder bei meiner Arbeit im Buchhandel. Jetzt führe ich also schon mehr als 10 Jahre eine besondere Beziehung zur Literatur. Mit 14 Jahren machte ich ein Praktikum in einer Kleinstadt-Buchhandlung und danach war ich jedes Jahr mindestens einmal dort in den Ferien arbeiten bis ich mein Abitur hatte. Für mich war es das Paradies oder zumindest verkläre ich es so in der Nostalgie. Ich durfte jeden Tag die Pakete voll mit neuen Büchern auspacken und am Nachmittag habe ich die Kasse im Laden bedient und mich mit den Kunden unterhalten. Und niemand hat dabei gedrängelt, die wenigsten Kunden waren schlecht gelaunt oder in besonderer Eile.

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„Zürich liest 2016“ – ein Lesefestival mit Pyjamaparty auf dem Hotelflur (Anzeige)

Hier und da bekommt man unter dem Hastag #zl16 schon eine kleine Ahnung von dem, was mich Ende Oktober erwarten wird. Bilder von Eierkuchen in der Pause sind zu sehen, kryptische Tweets zu lesen und Landkarten mit Zürich-Fähnchen zu bestaunen. Es ist ein bisschen wie in den Tagen meiner Kindheit, als ich in freudiger Erwartung auf meinen Geburtstag (der übrigens ebenfalls im Oktober ist) versucht habe herauszubekommen, welche Geschenke mich wohl erwarten und schon mal in sämtlichen Schränken der Wohnung nachgeschaut habe. Beim Durchlesen des Programms für „Zürich liest 2016“ war ich genauso aufgeregt wie damals, wenn ich dann doch mal ein Geschenk vorzeitig gefunden habe.

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Meine 5 liebsten Nicht-Buch-Blogs – #Bloggalaxie

Ich lese nicht nur Buch- und Literaturblogs, manchmal darf es gern auch etwas Anderes sein. Dann lunze ich gern, wie das andere Blogger so machen – worüber machen sie sich Gedanken, welche Aktionen setzen sie um, was spielt eine große Rolle in deren Leben. Das Schöne an Blogs ist gerade die persönliche Meinung und nein, die musst nicht durch 7 wissenschaftliche Studien validiert worden sein.