Artikel
8 Kommentare

Iron Buchblogger

Iron Buchblogger

Ich habe eine ganz großartige Neuigkeit! Seit vergangenem Sonntag bin ich offizielle Iron Buchbloggerin. Ich bin schon ein wenig stolz auf mich, dass ich diesen Schritt gewagt habe.

Iron Buchblogger ist eine Initiative für Büchermenschen. Sie wurde gegründet von Charlotte Reimann und Leander Wattig. Die beiden kümmern sich auch wirklich rührend um die Initiative. Die Gründung ist jetzt ein bisschen mehr als ein Jahr her.

Bei den Iron Buchbloggern kann jeder mitmachen, der zum Thema Buch beziehungsweise Literatur bloggt. Das setzt sich aus verschiedensten Bloggern mit unterschiedlichen Schwerpunkten zusammen und umfasst bereits sogar einige Autorenblogs. Mir macht es immer Freude, wenn ich durch die Teilnehmerliste klickere. Da merkt man erst, von welch unterschiedlichen Perspektiven man sich dem Buch nähern kann. Persönlich werde ich auch immer inspiriert von den mannigfältigen Ideen.

Iron Buchblogger

Jedenfalls muss man mindestens einmal in der Woche bloggen, sonst muss 1 € in die Strafkasse gezahlt werden. Das Geld wird dann für die Treffen auf den Buchmessen in Frankfurt und in Leipzig verwendet. Dort können sich nämlich alle Iron Buchblogger persönlich kennenlernen. Ab 5 € Schulden ist ersteinmal Schluss, dann scheidet man solange aus, bis man seine Schulden getilgt hat.

Der Beitrag von einem Euro ist nicht sonderlich hoch, motiviert aber trotzdem jede Woche am Ball zu bleiben. Zur Initiative gibt es nicht nur eine Website, sondern auch eine Facebook-Gruppe. Außerdem werden einmal wöchentlich die Artikel aller Mitglieder in einem Post veröffentlicht. Regelmäßig gibt es auch Interviews mit den Bloggern oder Beiträge über neue Buchblogger.

8 Kommentare

  1. Das hört sich wirklich sehr motivierend an, obwohl es für mich nichts wäre 😉 Erstens bin ich kein Vollzeitbuchblogger, dafür schreibe ich auch über andere Sachen gerne und zweitens finde ich halt nicht jede Woche Zeit. So ist das nun mal. Aber ich finde die Initiative klasse und habe viele aus der Liste schon abonniert.

  2. Die Iron Buchblogger sind eine tolle Initiative, sehr interessant stelle ich mir auch die Bloggertreffen vor. Anlässlich der Buchmessen finden diese statt. Leider kann ich jetzt in Frankfurt schon mal nicht dabei sein.

    Bloggen soll in erster Linie Spaß machen. Die Häufigkeit ist da doch eher Nebensache.

  3. Ich wünsche dir viel Spaß bei den Ironbuchbloggern 😀

    Persönlich bin ich vor kurzem erst ausgetreten, das es mich mehr unter Druck gesetzt hat als zu motivieren, sodass ich hinterher gar keinen Spaß mehr am bloggen hatte.

    Seit dem ich wieder ausgestiegen bin ist der Spaß wieder da und komischerweise blogge ich auch wieder mehr 😀

  4. Von der Initiative habe ich auch schon viel gehört und es scheint ja doch sehr motivierend zu sein, obwohl ich glaube, ich würde es nicht hinbekommen, da ich auch noch andere Blogs habe. Andererseits habe ich es auch schon mal selbst überlegt. Wer weiß – vielleicht sieht man sich dort irgendwann.

    Liebe Grüße,

    Jade

  5. Hallo Jade,

    ich würde mich sehr freuen dich als neue Iron Buchbloggerin zu begrüßen.Ich kann es nur empfehlen!

  6. Hallo Nati,

    bisher setzt mich das eigentlich überhaupt nicht unter Druck. Aber mal schauen, was die Zeit noch so bringt.

  7. Willkommen bei den Iron-Buch-Bloggern! Ich habe mich dort nur mit meinem Buchkind, meinem Kinderbuch-Blog, angemeldet. Meine GeschichtenAgentin ist nicht dabei. Beide auf einmal würde ich leider nicht schaffen.
    Ich mag die Gemeinschaft und den zusätzlichen Motivationsschub sehr – bisher habe ich auch noch keine Woche ausgesetzt. Auch im Urlaub nicht.

  8. Dankeschön!
    Ich kann natürlich vollkommen nachvollziehen, dass es zu viel wäre auf 2 Blogs wöchentlich mindestens einen Artikel zu veröffentlichen. Das wäre mir zu viel. Wie alt ist denn dein KiBu-Blog?
    Durch meine Semesterferien habe ich mir ein wenig Vorsprung erarbeiten können, ich habe jetzt etliche Rezensionen in der Schublade, die noch nicht veröffentlicht sind. Das dürfte mir für eine harte Uniwoche ein wenig Freiraum einbringen.

Kommentar verfassen