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150 Jahre Reclam Verlag oder meine erste schöne Schullektüre (mit Gewinnspiel)

Bücher lesen in der Schule

Immer, wenn wir im Deutschunterricht ein Buch gelesen haben, war ich gelangweilt. Zum Glück haben wir sehr selten ganze Bücher während meiner Schulzeit gelesen. Meistens waren das irgendwelche Kinderbücher, an die ich mich heute überhaupt nicht mehr erinnere. Und diese waren immer irgendwie bieder und überhaupt nicht schön zu lesen für mich. Sie kamen mir kindisch und ganz ohne Reiz vor, nichts das meinen Geist fördern konnte. Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, wundert es mich nicht, dass Jugendliche wenig lesen.

In der zehnten Klasse habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass Bücher in der Schule auch Spaß machen können. Ich war richtig überrascht, obwohl ich damals schon wusste, dass es auch schöne Bücher gibt, schließlich hatte ich die Tinten-Trilogie von Cornelia Funke, die ersten vier Bände von Harry Potter und noch andere Jugendbücher gelesen. Jedenfalls widmete sich mein Deutschlehrer sehr ausführlich dem Buch „Faust. Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe in der Reclam-Ausgabe und das war super.

Beim damaligen Lesen war ich besonders von Mephisto fasziniert und seinen Versuchen, den armen Faust für seine Seite zu gewinnen. Aber es war klar, dass diese Versuche zum Scheitern verurteilt waren. Die Liebesgeschichte zwischen Gretchen und Faust interessierte mich damals überhaupt nicht sehr, wahrscheinlich, weil mich Liebesgeschichten generell nicht interessierten. Viel besser fand ich die Szenen mit Hexen – egal ob in der Hexenküche oder bei der Walpurgisnacht. Kannst du dich noch daran erinnern?

Gewinnspiel zum Jubiläum: 150 Jahre Reclam Verlag

Dieses Jahr feiert der Reclam Verlag 150-jähriges Bestehen. Die ersten Bücher der Reclams Universal-Bibliothek wurden im November 1867 gedruckt. Das erste Buch war „Faust. Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe. Deshalb verlose ich ein Reclam-Paket bestehend aus einem Jute-Beutel, einer Reclams Universal-Kulturtasche und einer Ausgabe von Faust (Faksimile). Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, musst du mir bis zum 19.03.2017 24 Uhr die folgende Frage beantworten:

Welches Buch war dein erstes Buch aus dem Reclam-Verlag? Was verbindest du damit?

Bitte vergiss nicht, deine eMail-Adresse anzugeben, damit ich dich im Gewinnfall benachrichtigen kann. Selbstverständlich gebe ich deine Daten nicht an Dritte weiter. Auslosen und den Gewinner bekanntgeben werde ich bis zum 22.03.2017. Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands und für den Versand übernehme ich keine Haftung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vielen Dank an den Reclam Verlag für die Bereitstellung des Pakets.

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  1. Herzlichen Glückwunsch, lieber Reclam-Verlag! Mein erstes Buch von ihm habe ich spontan fotografiert. Allerdings ist das ein Nachkauf, nachdem mir das Original „entliehen“ wurde. Das hatte ich wiederum mal bei einer Wohnungsauflösung mitgenommen und erst mehrmals lesen müssen, bis ich alt genug war, es zu verstehen.
    https://flic.kr/p/SPacCf
    Ich drücke mir und allen anderen Teilnehmern die Daumen!

  2. Gute Frage, ich glaube, das war Nathan der Weise – allerdings haben wir daraus nur die Ringparabel gelesen. Die hatte es aber in sich!

  3. Mein erstes Buch vom Reclam-Verlag war „Die Verwandlung“ von Franz Kafka. Es hat eine ganz besondere Bedeutung für mich, da es mein erster Klassiker war, den ich freiwillig gekauft und gelesen habe und mir somit die Tür für weitere Klassiker öffnete. 🙂
    (Vor dieser Zeit hatten wir in der Schule gelesene Klassiker in der Ausgabe der Hamburger Lesehefte)

  4. Mein erstes Reclam-Heft war „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff. Ich war stolz, endlich in der Schule dort angekommen zu sein, wo man diese gelben Hefte las. Da meine Mutter Deutschlehrerin war, gab es zu Hause ein ganzes Regal von Reclam-Ausgaben, die ich immer schon gern in die Hand genommen und gelesen hatte. Aber nun in einem Alter zu sein, wo man auch in der Schule „Erwachsenenbücher“ las, war etwas Besonderes.

  5. Der Kauf meines ersten Reclam-Bandes ist schon sehr lang her. An den Titel erinnere ich mich nicht mehr, aber er war ganz sicher von Literaturunterricht inspiriert. Und weil Reclam große Literatur zum kleinen Preis geboten hat, habe ich mit Vergnügen immer mal einen Band mehr als vom Deutschlehrer vorgegeben gekauft.

  6. Fred von Hoerschelmann, Das Schiff Esperanza – Schullektüre und die Erinnerung ist nicht positiv.
    Das Verhältnis zum Reclam-Verlag hat sich erst nach der Schulzeit gebessert 🙂

  7. Ich glaube, mein erstes eigenes Reclam-Heftchen war „Das Schiff Esperanza“ von Fred von Hoerschelmann. Davor hatte ich schon die alten Heftchen aus dem Studium meines Vaters aus den Siebzigern in den Fingern – sogar eingepackt in grüne Schutzumschläge. Eine Entdeckung auf dem Dachboden war z.B. Wilhelm Tell und ich habe ihn dort oben mit der Taschenlampe an einem verregneten Nachmittag gelesen.

  8. Mein erstes Reclam war der Schimmelreiter von Theodor Storm, habe ich immer noch

  9. 150 wird der Verlag der gelben Büchlein schon alt? Respekt und herzlichen Glückwunsch.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, welches mein erstes Reclam-Heft war, zumal ich in der Schule erst relativ spät mit den Heften in Kontakt kam. Ich glaube aber, die zweisprachige Ausgabe von „Die Apologie des Sokrates“ von Platon kam noch ganz knapp vor Der Zerbrochene Krug von Heinrich von Kleist. Sokrates brauchte ich für den Philosophieunterricht, und die zweisprachige Ausgabe war die einzig vorrätige. Zum Glück, denn später im Studium, als ich Altgriechisch lernte und die Apologie übersetzen musste, half dieses Reclamheftchen wunderbar weiter, wenn ich keinen Plan hatte, wohin die Reise gehen sollte.

    Ich habe inzwischen eine ganze Reihe von Reclamheften, um meine „Bildungslücken“ zu füllen. Danke, Rclam, dass ihr (literarische) Bildung so erschwinglich macht.

    Cheerio
    Mareike

  10. Ich kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern, aber ich vermute fast, dass „Faust“ von Goethe mein erster Reclam-Band war. Damals war ich schockverliebt, dass Bücher so günstig und so handlich sein können, aber inhaltlich konnte mich der gute Faust nicht mitnehmen. Ich fand Schullektüren immer ganz furchtbar.
    Woran ich mich noch sehr gut erinnern kann – in der Berufsschule haben wir „Die Traumnovelle“ gelesen und da war auf dem Reclam-Band ein Foto aus „Eyes Wide Shut“ abgebildet, welches ich direkt mit einem Blumenfoto abgeklebt habe, weil ich Tom Cruise so furchtbar fand. 😀

  11. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube Nummer 1 in der Sammlung war „Effi Briest“. In der Schule gelesen und geliebt. Ich mochte die Schullektüre meistens, wenn sie nicht all zu sehr auseinander genommen wurde. Kam also sehr auf den Lehrer an. Effi Briest haben wir glücklicherweise mehr gelesen als besprochen und deswegen habe ich da nur positive Erinnerungen ran.
    Ich finde die Reclam-Bücher klasse und irgendwann hätte ich gerne mal so 1, 2 oder mehr Meter Regalbretter nur mit ihnen gefüllt. Erstens der Optik wegen und zweitens, weil es eine tolle Vorstellung ist, wie viele Geschichte dann nebeneinander stehen.

    LG Lexa

  12. Ich glaube es war Wilhelm Tell von Schiller, Schullektüre. Danach kamen noch unzaehliche Reclamhefte hinzu.Gute Lektüre zu kleinen Preisen.Danke Reclam, hoffentlich noch weitere 150 Jahre.

  13. früher waren die Hefte m.E. einheitlich beige/bräunlich. Das Gelb und Orange kenne ich erst aus Nach-DDR-Zeiten.

  14. Mein erstes Reclam Buch war der Simplicissimus – ich habe es gehasst und dieses Gefühl zunächst auf den gesamten Verlag übertragen. Aber spätestens seit dem Deutsch LK liebe ich die kleinen gelben Bücher! 😉

  15. glückwunsch,meins war „Die Verwandlung“

  16. Lang ist’s her: Falls die Erinnerung nicht täuscht war es „Kleist, Heinrich von: Der zerbrochne Krug“

  17. Mein erstes Reclam-Buch war „Wilhelm Tell“, damals als unfreiwillige Schullektüre in der 8. Klasse. Ich fand es öde. Die Klassenarbeit war entsprechend mangelhaft.

  18. Mein erstes Reclam-Buch war für den Latein-Unterricht: „Der Gallische Krieg“ von Caesar. Meine Erinnerungen daran sind nicht die allerbesten, aber das lag wohl eher am Latein-Unterricht und weniger an Reclam 🙂

  19. Der „Götz von Berlichingen“ müsste mein erstes Reclam-Heft gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere.

  20. Kleines Wörterbuch der Architektur – diese Universal-Bibliothek hat über den Kunst-Unterricht hinaus für manche erhellende Momente gesorgt.

  21. „Faust. Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe
    Das war mein erstes Buch von Reclam in meiner Jugend.
    Was ich damit verbinde? Meinen Untergang.

  22. In der Schulzeit haben wir uns ausgiebig mit „Der Schimmelreiter“ befasst. Was für eine tolle Zeit 🙂

  23. Romeo&Juliet im Englisch-Unterricht – eine herrliche Zweideutigkeit! Mein Einstieg in die englische Literatur… Später kamen ein paar klassische Werke im Deutschunterricht dazu, ein paar der Werke habe ich dann allerdings auch freiwillig gelesen… 🙂

  24. Wilhelm Tell von Schiller,
    und es war grausam in der Schule mit diesen Büchlein.
    Heute dagegen find ich sie super.

  25. Interessante Frage. Ich dachte als Kind, die Reclam-Bücher wären nur für Schüler und die gäbe es im Buchhandel gar nicht zu kaufen. Welches mein erstes Reclam-Buch war, weiß ich nicht genau, weil ich den ganzen Stapel Bücher „geerbt“ habe, die mein älterer Bruder am Gymnasium lesen musste. (Ich glaube es war „Faust“, auch wenn ich nicht ganz sicher bin.) Das heißt, in allen Büchern waren seine Bleistift-Eintragungen drin, Anmerkungen und Dinge, die ihm für die Klassenarbeiten wichtig erschienen.
    Während meiner Schulzeit kam mir kein einziges Reclam-Buch unter, wir lasen Sachen wie „Rolltreppe abwärts“ und mehrere Bücher von Dürrenmatt (nicht in der Reclam-Ausgabe.) Ich mag die Reclam-Bücher heute noch, die passen wunderbar in die Jackentasche und ich habe immer gute Lektüre dabei, wenn ich unterwegs bin.

  26. Das ist schon so lange her das ich es nicht mehr weiss

  27. „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff
    da es in der schule war,sind die erinnerungen mitlerweile verblasst 🙂

  28. Mein erstes Reclam „Heft“ war der Sommernachtstraum von Shakespeare, zweisprachige Ausgabe, Orange. Meine durchwegs miserablen Englischlehrer hatten es bis zur neunten Klasse geschafft, mir den Spaß am Englischen gründlich zu verleiden. Trotz dessen wollte ich damals, nachdem ich das erste Mal eine moderne Inszenierung des Stückes auf der Bühne gesehen hatte, unbedingt Pucks Text im Original lesen … und seit damals bin ich von der Sprache auch nicht mehr losgekommen.

  29. Mein erstes gelbes Reclam-Buch war „Maria Stuart“ von Schiller, weil wir das im Deutschunterricht lesen mussten. Seitdem sind viele andere gelbe, kleine Bücher dazugekommen und haben mir unter anderem so manche Zugfahrt verkürzt.

  30. Nathan der Weise war mein erstes Buch von Reclam. Danach kamen noch viele weitere. Jedoch konnte ich nur die Bücher genießen, über die nicht ein Referat geschrieben werden musste. 🙂

  31. Puh, das gibt mir mal wieder einen Anlass eins meiner lieblings Bücher rauszukramen! Mein erstes Reclam Heft ist nämlich die Leiden des jungen Werthers. Vor circa 10 Jahren habe ich es im riesigen Bücherzimmer der Oma einer Freundin gefunden. Ich war über glücklich, als sie sagte, dass ich es gerne haben kann. Sie erzählt, dass ihr Sohn es damals in der Schule gelesen hat. Ich weiß noch wie ich jede Deutschstunde hoffte, dass die Lehrerin sagt, dass wir dieses Buch im Unterricht behandeln. Der Tag kam leider nie… Die Oma meiner Freundin ist mittlerweile sehr krank und sagt selbst, dass sich ihr schönes Leben langsam dem ende neigt. Und ich halte das langsam zerfleddernde und inzwischen 32 Jahre alte (somit 10 Jahre älter als ich selbst) Reclam Heft in der Hand und bin stolz sagen zu können so eine beeindruckende Frau zu kennen. Ich hoffe die Erinnerungen an sie werden nicht so schnell verblassen, wie die Bleistiftnotizen ihres Sohnes in „Die Leiden des jungen Werthers“.

  32. Boah, die Frage ist wirklich nicht leicht zu beantworten. Ich glaube, es war „Der Besuch der alten Dame“ von Dürrenmatt. Meine Hand legen ich dafür aber nicht ins Feuer, dafür hab ich viel zu viele Reclam-Bände in der Hand gehalten – manche noch vererbt von meiner Mutter.

    LG
    Eva

  33. Ich musste gerade auch sehr in mich gehen – nicht, weil ich mich nicht mehr erinnern kann, was wir in der Schule gelesen haben, sondern eher, weil ich mir nicht mehr ganz sicher bin, was davon Reclam- und was davon Hamburger Leseheft-Ausgaben waren. Ich meine aber dass Sophokles‘ „Antigone“ eine der ersten Reclamausgaben war, die wir im Deutschunterricht gelesen haben. Zwar konnte ich mich in den allermeisten Fällen für die Schullektüren begeistern, aber „Antigone“ gehört bis heute zu meinen Lieblingen. Nicht nur, weil ich ohnehin ein großer Fan der antiken Sagenwelt bin, sondern auch, weil ich mich sehr gerne an die angeregten Diskussionen damals im Deutschunterricht zurückerinnere, die wirklich gute Grundlagen geschaffen haben. 🙂

  34. Meine ersten beiden Reclambücher haben mich gleich im Doppelpack erreicht „Die Leiden des jungen Werther“ inkl. dem dazugehörigen „Literaturschlüssel“. Es war in der Schule noch höchst anstrengend so zu tun, als fände man das Werk uncool 😀 Leider sind die kleinen Bücher oft in den Untiefen den Schulranzen verloren gegangen – ich musste mir irgendwann noch eine zweite, dann wieder ansehnliche, Ausgabe kaufen 😉

  35. Mein erstes und liebstes Reclam Heft ist die Leiden des jungen Werthers. Vor circa 10 Jahren habe ich es im riesigen Bücherzimmer der Oma einer Freundin gefunden. Ich war über glücklich, als sie sagte, dass ich es gerne haben kann. Sie erzählt, dass ihr Sohn es damals in der Schule gelesen hat. Ich weiß noch wie ich jede Deutschstunde hoffte, dass die Lehrerin sagt, dass wir dieses Buch im Unterricht behandeln. Der Tag kam leider nie… Die Oma meiner Freundin ist mittlerweile sehr krank und sagt selbst, dass sich ihr schönes Leben langsam dem ende neigt. Und ich halte das langsam zerfleddernde und inzwischen 32 Jahre alte (somit 10 Jahre älter als ich selbst) Reclam Heft in der Hand und bin stolz sagen zu können so eine beeindruckende Frau zu kennen. Ich hoffe die Erinnerungen an sie werden nicht so schnell verblassen, wie die Bleistiftnotizen ihres Sohnes in „Die Leiden des jungen Werthers“.

  36. Was für eine schöne Idee!
    Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, welches der vielen meiner Reclam-Büchlein mein erstes war, aber: Mit am intensivsten habe ich mich damals in der Schule mit „Iphigenie auf Tauris“ beschäftigt und fand es als eine der wenigen Schüler grandios. So grandios, dass ich es auch zu meinem Hauptthema im Abitur gemacht habe – sogar die Aufgabe weiß ich noch: Im Mittelpunkt stand der Vergleich
    zwischen Thoas und Agamemnon. 🙂
    Ganz liebe Grüße! Janine

  37. Mein erstes Reclam Heft war Homers Odyssee, für eine Lateinpräsentation in der siebten Klasse. Meine Erinnerungen daran sind sehr positiv, weil ich Mythologie spannend fand und eine gute Note bekommen habe.

  38. Hallo Janine, mein erstes Buch vom Reclam Verlag müsste auch „Faust“ gewesen sein (ist ja bei mir schon ein Weilchen her), aber wenn ich mich recht erinnere, war ich damals nicht so begeistert davon wie Du (Jungs sind eben mit 15 noch nicht so weit wie Mädchen, lol). Jetzt sehe ich das natürlich etwas anders. Auch von mir dem Reclam Verlag Herzlichen Glückwunsch! Viele Grüsse, Olaf

  39. Ich erinnere mich (schwach) daran, dass ich während meiner (grausamen) Schulzeit „Der Schimmelreiter“ und „Der Besuch der alten Dame“ lesen musste.

  40. Auch von mir herzlichen Glückwunsch an den Reclam Verlag. 🙂
    Janine, einen schönen Beitrag hast du da geschrieben. Das Thema Lektüre in der Schule ist wirklich nicht ganz einfach – und es hängt leider nicht nur am inhaltlichen Stoff der Lektüre, sondern auch am Lehrer, die Begeisterung der Schüler für Literatur zu wecken. Ich bin froh, dass ich so gute Deutschlehrer hatte, die die Lektüre recht gut für uns aufbereitet haben.
    Mein erstes Buch aus dem Reclam Verlag war nicht Faust – das Werk habe ich bisher noch nicht gelesen. (Frag nicht wie das passieren konnte!). Mein erstes Reclam-Buch war „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann, gelesen laut meiner Inschrift in der neunten Klasse.

    Herzliche Grüße
    Inês

  41. Mein erste sReclam-Heftchen war „Götz von Berlichingen“ von Johann Wolfgang von Goethe. Das weiß ichnich so genau, weill ich damals in der 9. Klasse war und die Werke von Goethe da schon geliebt habe.

  42. Hallo,
    Herzlichen Glückwunsch auch von mir! 🙂
    Mein erstes Buch war „Die Judenbuche“, mit welchem ich viel Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugend beim lesen verbinde!

    Liebe Grüße
    Tobias

  43. Das dürfte „Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt gewesen sein

  44. In der Schule der Schimmelreiter von Theodor Storm.

  45. Müsste Nathan der Weise gewesen sein, bin mir aber nicht ganz sicher

  46. Mein erstes Buch von Reclam war Der Prozeß von Franz Kafka.Wir brauchten es für die Schule und haben es vor den Osterferien bestellt, so das ich das Buch im Urlaub in Kroatien angefangen zu lesen habe. Deswegen kann ich mich noch so genau daran erinnern.

    Lg Marie

  47. Mein ersten Reclam Buch war Wilhelm Tell und ich habe es in der Schule gelesen <3 Tolle Verlosung und ein schöner 🎀 Gewinn 💕 Ich würde mich riesig über den Gewinn freuen . 🎉 Deshalb versuche ich mein Glück 🍀 und hoffe, die Glücksfee ist nun auch mal auf MEINER SEITE 👈. Allen anderen wünsche ich trotzdem auch – VIEL GLÜCK <3

  48. Das erste Reclam-Heft, an das ich eine bleibende Erinnerung habe, ist von Bertolt Brecht, für den mein Deutschlehrer eine Schwäche hatte. Da es in der siebten Klasse war, wird es wohl tatsächlich auch die erste ernsthafte Lektüre gewesen sein. Es handelt sich um „Der Jasager und der Neinsager“ und es war tatsächlich eindrucksvoll sich als junger und bürgerlich erzogener Mensch bewusst zu werden, dass es immer mehrere Handlungsoptionen gibt: Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

  49. Mein erstes Buch war „Faust“ und wir haben es im Unterricht behandelt.

  50. Das war damals ganz klassisch „Die Verwandlung“ von Kafka, was ich noch immer habe und liebe! 🙂

  51. Wenn mich nicht Alles täuscht, war mein erstes Reclam-Buch tatsäch Faust I in der normalen gelben Ausgabe.
    Das ist verdammt lange her, aber noch heute kaufe ich bisweilen bewusst Reclam-Hefte, zuletzt die Bühnenstücke von Oscar Wilde, weil sie in jede Handtasche u.ä. passen und somit ideal sind z.B. für Zugfahrten oder auch Wartezeiten bei Ärzten und Behörden 🙂
    Herzlichen Glückwunsch zum 150. Geburtstag !
    Beate

  52. Mein erstes Buch dürfte „Kleider machen Leute“ gewesen sein. Im Schul-Kontext war es nicht so spannend, meine Liebe zu Reclam Büchern habe ich erst später entdeckt 😉

  53. Mein erstes Reclam-Büchlein müsste Romeo und Julia gewesen sein das wir in der Schule gelesen haben. Ich bin mir aber nicht mehr sicher, da waren auf jeden Fall noch ein paar mehr während der Schulzeit.

  54. Mein erstes Reclam Buch war Faust Teil I – natürlich auch eine Schullektüre und das Buch war noch von meiner Mama. Sehr praktisch, weil die Reclam Hefte auch immer so klein und leicht zu verstauen waren.
    Glückwünsch zum Jubiläum und auf die nächsten 150 Jahre 🙂
    Kat

  55. Hallo,

    toll, dass ihr alle beim Gewinnspiel mitgemacht habt! Danke!
    Ich habe soeben ausgelost und gewonnen hat Marga. Ihr erstes Reclambüchlein war Wilhelm Tell. Sie hat bis Sonntag den 26.3.17 24:00 Uhr Zeit ihren Gewinn anzunehmen, sonst wird neu ausgelost.

    Viele Grüße,
    Janine

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